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Meinetwegen kannst du auch das kurze Tennisröckchen von Linda anziehen, hi, hi, hi. Christian wollte noch kurz erläutern: ich bin meine schwarzen Sportsachen farblich so richtig leid, da dachte ich, mal die rote Hose von Linda an zu probieren, ob mir das denn auch steht bzw.

Also, unserer Mutter war es egal, was Christiane anzieht. Kicher, dass Christiane darunter ein rosa Spitzenhöschen anhatte sah sie ja nicht.

Also nun kommt schon, der Kaffee wird kalt. Ich konnte Christiane ansehen wie unsicher sie sich f√ľhlte. Mutter ging vor, dann Christiane, dann ich.

Und ich konnte es nicht lassen. Ich zog Christiane am Po die Tennishose etwas runter, so dass der Hintern mit dem Spitzenhöschen sichtbar wurde Mutter konnte das nicht sehen , aber ich.

Es sah richtig geil aus, aber Christiane stand kurz vor einem Herzinfarkt. Also zog ich die Hose wieder hoch und grinst breit vor mich hin.

Ja, das wird in der Zukunft sehr vergn√ľglich. Als wir sp√§ter wieder in unserer Wohnung waren, zog Christiane meine rote Tennishose ohne Scham aus und stand noch kurz in seinem Spitzenh√∂schen vor mir.

Wow, dachte ich, jetzt bin ich mit Christiane √ľber dem Berg. Christiane verschwand in ihr Zimmer. Als ich sp√§ter noch einmal kurz zu Christiane wollte, war diese schon eingeschlafen.

Und ich glaubte nicht was ich sah. Das Oberbett war verrutscht. Christiane lag in ihrem rosa Spitzenh√∂schen im Bett und schlief selig. Jetzt war ich mir sicher, Christiane f√ľhlte sich auf dem neuen Weg sehr wohl und ich werde alles tun, um Christian als Christiane in die M√§dchenwelt zu ziehen.

Ich glaubte, sehr viel Druck war nicht mehr n√∂tig. Christiane ging IMMER in M√§nnerklamotten zur Schule. Abends nach dem Essen, wenn wir wieder in unseren eigen R√§umen waren, sprach ich Christiane meistens an, dass sie doch wieder M√§dchenw√§sche und wenn es etwas k√ľhler war doch bitte auch eine Strumpfhose anzuziehen, denn es w√ľrde mir doch sehr gefallen.

Christiane lächelte dann und zog auch immer das an, was ich ihr vorgeschlagen hatte. Karten oder sahen gemeinsam fern.

Meine Kleidung war f√ľr Christiane √ľberwiegend etwas zu klein. Und als Sch√ľlerinnen hatten wir nun doch nicht so viel Geld, um eine entsprechende Ausstattung zu kaufen.

Ich hatte mich zwischenzeitlich im Internet umgesehen dahingehend, was das denn f√ľr Menschen sind, die Damenw√§sche tragen, was diese empfinden usw.

Mir wurde fast schwindelig √ľber die Vielfalt der Facetten zu diesem Thema. Eins hatte mich aber besonders verbl√ľfft.

Als ich Christiane zum ersten Mal einen BH umgelegt hatte, war es um deren Fassung vorbei. Christiane bekam einen richtig glasigen Blick und wurde erregt.

Zeit f√ľr mich, in die Garage zu gehen um etwas angeblich Vergessenes zu holen. Nach meiner R√ľckkehr war Christiane richtig entspannt und zu meiner Verbl√ľffung immer sehr liebe- und anlehnungsbed√ľrftig.

Ja, diese Anlehnungsbed√ľrftigkeit ging manchmal so weit, dass Christiane abends manchmal noch in mein Zimmer kam und leise fragte, och sie denn in meinem Bett etwas Kuscheln k√∂nne.

Ich habe das zugelassen. Christiane legte sich dann zu mir ins Bett und in MEINE Arme. Normalerweise liege ich bei meinen männlichen Bekannten in DEREN Arme.

Aber gut, es sollte wohl so sein. Christiane schlief meisten sofort ein. Und wenn Christiane schon mal im Schlaf ihren Arm auf meine H√ľfte oder sogar auf meinen Bauch legte, war das auch alles okay und v√∂llig ohne Inzestgedanken und solcher Vorg√§nge.

Christiane schlief meistens ein paar Stunden bei mir, dann wurde es zu zweit in einem normalen Bett doch unbequem, und sie zog schlaftrunken von dannen.

Unser Klamottenthema bzw. Knappheit wurde durch einen Zufall genial gel√∂st. Wir hatten eine Cousine namens Melanie, zwei Jahre √§lter als wir, die im Rahmen ihrer Traineezeit f√ľr ihre Firma f√ľr ein Jahr in die USA gehen sollte.

Das konnte sie nicht alles mitnehmen. Melanie wusste, dass ich und mein Bruder eine eigene Wohnung hatten mit einem kleinen dritten Zimmer, wo auch unsere Kleiderschränke standen.

Dort war eigentlich auch noch viel Platz. Melanie fragte also vorsichtig an, ob sie denn ihren Schrank dort f√ľr ein Jahr aufstellen k√∂nne.

Auf die weitreichenden M√∂glichkeiten hatte ich gar nicht gedacht, diesen Vorteil auch f√ľr Christiane zu nutzen. Eines Tages kam dann Melanie mit zwei Helfern, die sowohl den Kleiderschrank aufbauten als auch die f√ľnf Umzug Kartons mit der Kleidung in unsere Wohnung transportierten.

Die Helfer verschwanden und ich und Christiane halfen Melanie beim Auspacken und Einräumen. Wow, Melanie hatte eine wirklich ansprechende Garderobe, und die Unterwäsche erst, nochmal wow, die hatte wohl so nach und nach ein Vermögen gekostet.

Melanie grinste √ľber unser Erstaunen. Sie fischte dann noch ein W√§scheset heraus in mittelblau, bestehend aus Satin und Spitze, und erl√§uterte grinsend, diese Kombination hat nie die vorgesehene Wirkung verfehlt, es kam immer zu den gew√ľnschten handgreiflichen √úbergriffen.

Dass Melanie solche Aussagen zu mir, Linda machte, konnte ich noch nachvollziehen. Aber aus ihrer Sicht war mein Bruder Christian ja auch dabei, und dass Christian durch meine Anleitung auf dem Weg zu uns Mädels war konnte sie ja nicht wissen.

Melanie plapperte aufgedreht munter weiter. Zu Christian gewandt noch breiter grinsend: die Erlaubnis hast du. Melanie blieb noch zwei Tage bei uns.

Sie schlief in unserem ehemaligen Kinderzimmer bei unseren Eltern. Melanie war so quirlig, dass die Tage wirklich lustig und ereignisreich waren.

Über die Klamotten haben wir in der Zeit nicht mehr gesprochen. Aber ich, Linda, sah nun unglaubliche Möglichkeiten, meinen Bruder Christian noch näher an Christiane heran zu bringen.

In der nächsten Zeit probierte ich bei Christiane so ziemlich alles aus, was der Kleiderschrank von Melanie zu bieten hatte.

Jegliche Art der Unterw√§sche, Mieder, Strapse, R√∂cke, Kleider usw. Ich fand es irgendwie geil, aber auch Christiane war gl√ľcklich. Jedenfalls fiel sie mir immer Liebe bed√ľrftig um den Hals.

Deshalb schmiedete ich einen Plan und bezog meine beste Freundin Sandra mit ein. Eines Tages sagte ich zu Christiane, ziehe bitte nette Unterwäsche an, die schöne neue Hudson Hauchzart Feinstrumpfhose an, das ist eine superleichte und angenehm zu tragende Strumpfhose von seidiger Transparenz.

Ich bekam das Zimmer meines Onkels und dessen Sachen gingen auch auf den Sperrm√ľll. In mein neues Zimmer kam mein Bett rein und mein kleiner Schreibtisch.

Beim Auspacken meiner Spielsachen war meine Tante mit dabei und nahm mir einiges an Spielzeug ab, grade wenn es mit Waffen oder ähnlichem zu tun hatte.

So fehlten meinen Planmobil-Soldaten dann die Gewehre und den Indianern die Speere. Bei der Kleidung war sie gar nicht kompromisslos.

Ich durfte fast alle Kleidung behalten. Auch machte sie keine Anstalten, an die wenn auch offene, T√ľr zu klopfen oder √§hnliches.

Ich konnte es damals noch nicht formulieren, aber der fast vollst√§ndige Verlust meiner Privatsph√§re machte mir zu schaffen und war sehr unbehaglich f√ľr mich.

Dann aber folgt der Alltag, als sie wieder in die Schule musste und ich wieder in die Vorschule.

In der Vorschule war meine Lehrerin Frau Richard. Sie ist eine Kollegin meiner Tante und so kennen sich die beiden nat√ľrlich schon seit Jahren.

Der erste morgen bei Frau Richard war etwas merkw√ľrdig, denn wir waren recht fr√ľh da, da sich meine Tante noch auf den Unterricht vorbereiten musste und so war ich schon um viertel nach sieben bei Frau Richard.

Im hinteren Teil, der Vorbereitungsraum der Vorschule, stand ein Sofa. Dort durfte ich mich setzen und Frau Richard war sehr nett zu mir.

Ich antwortete recht n√ľchtern, weil ich meine Situation noch nicht richtig erkannt hatte, aber irgendwann hatte sie mich soweit, dass ich heulen musste.

Es schien fast als wollte sie mich zum Heulen bringen und mich heulen sehen, damit sie mich dann auch tr√∂sten konnte. Im Nachhinein war das ein v√∂llig herabw√ľrdigendes und dem√ľtigendes Gespr√§ch, aber sie nahm mich in den Arm und so merkte ich auch bei ihr, dass sie kein Freund von Deo war.

Das hatte ich schonmal im Sportunterricht festgestellt, aber nun wurde es mir noch einmal richtig klar, da es ja fr√ľh morgens war und sie schon roch.

Also beschloss ich alles wegzuwerfen, als meine Eltern mal im Urlaub waren und ich allein war. Alles T√ľte in T√ľte verpackt und ganz unten in die M√ľlltonne.

Weg damit. Das ging auch wirklich lange gut, bis meine damalige Feundin, die nebenbei bemerkt nie Str√ľmpfe oder Strumpfhosen trug, irgendwann mal f√ľr mich sch√∂ne neue Unterw√§sche gekauft hat, samt Str√ľmpfen und Strapsen.

Das hatte mich irre scharf gemacht, nur leider kam die √úberraschung nur allzu selten. Die Beziehung ging dann irgendwann nach so 4 Jahren zuende.

Darauf hatte ich k√ľrzere Beziehungen, aber nix Wildes oder von nennenswerter Dauer. Nylon war mir zu dem Zeitpunkt f√ľr mich selbst nicht allzu wichtig Wie alles begann.

Wie alles begann, tja das ist schwer zu sagen. Als Kleinkind hatte ich immer von meinen Eltern Strickstrumpfhosen anbekommen, damit es dem Jung auch nicht kalt wird.

Ich kann mich noch wage an eine rote Strumpfhose erinnern, auf dem ein oder anderen Foto von fr√ľher findet man sowas auch noch an mir.

Meine Mutter hat selten Strumpfhosen getragen, hatte aber immer Nylonkniestr√ľmpfe an. Ich hab mir dann oftmals welche stibitzt.

Ich war total fasziniert von dem Material und weil es so schön durchsichtig war. Ich lief rot an und murmelte irgendeine Entschuldigung. Na, guckst du dir wieder meine gestrickten Unterhosen an??

Was ist denn daran so interessant? Tr√§gt deine Mutter denn nicht auch solche W√§sche?? Bei mir gibt es nur die altmodische W√§sche aus Wolle? Und h√ľbsch finde ich sie auch.

Mein Gott, was gab das f√ľr Tr√§nen, weil sie immer dieses neumodische Zeug tragen wollte wie ihre Kameradinnen. Aber das gab es bei uns nicht.

Wenn ich sie mit einem dieser unanst√§ndigen Slips erwischt habe, gab es zwei Dutzend mit dem Rohrstock auf den strammgezogenen Schl√ľpfer.

Sie ist ja nun schon lange verheiratet und tr√§gt fast immer noch die gleiche Art von W√§sche. Gestrickte Wollw√§sche ist f√ľr alle gut, auch erwachsene M√§nner und so junge Bengel wie du k√∂nnen, und sollten sie stets tragen?

Diese letzten Worte gingen mir nicht mehr aus dem Sinn. Ich besserte mich freilich nicht. Schon nach einigen Tagen kam ich wieder zu sp√§t nach Hause und hatte zudem noch f√ľr allerlei Nutzloses viel Geld ausgegeben.

Wortlos empfing mich Tante Gerda. Du bist wieder zu sp√§t gekommen, nun sollst du sp√ľren, was eine gute Erziehung ist.? Mit diesen Worten begann sie mich auszuziehen.

Da stand ich nun in meinen langen grauen Futterunterhosen, fast 18 Jahre alt, und sollte abgestraft werden. Sie trug einen gelben Perlonunterrock, unter dem sich deutlich ein prall gef√ľllter schwarzer BH abzeichnete und eine grosse straffe lachsfarbene Wollunterhose, die fast bis zum Knie ging.

Sie setzte sich auf das Sofa und legte mich mit einem Ruck √ľber ihre Knie. Dann begann sie kr√§ftig mit ihrer Hand meinen Po zu versohlen. Tante Gerda hatte ihre Beine gespreizt, und ihrem Schl√ľpfer entstieg ein leichter Pipiduft.

Als mein Po richtig zu brennen begann, h√∂rte Tante Gerda mit ihrer Behandlung f√ľr eine kurze Weile auf.

Diese Erniedrigung war noch schlimmer als die Poklatsche, die ich gerade genossen hatte, aber gerade deshalb ein sehr probates Erziehungsmittel. Nach einem erneuten Eckestehen gab es den dritten und schlimmsten Teil des altmodischen Benimmunterrichts: zwei Dutzend mit dem Rohrstock.

Ich schrie und zappelte und wimmerte, als der Gelbe Onkel meinem Po liebevoll? Guten Tag? Danke schön, Tante Gerda?

Tante Gerda war eine zu gute P√§dagogin, um es bei einer t√ľchtigen Tracht bewenden zu lassen.

Nur war es nicht mehr ganz so wie fr√ľher. Es begann vor ungef√§hr drei jahren nach der scheidung meiner mutter. Ich war gerade 16 geworden sie eine reife frau von Nicht eben gertenschlank sondern. Ich dachte meine herz explodiert und es ist alles verarsche von ihr. Ich habe gestern abend das erste mal mit meiner mutter geschlafen. Eigentlich darf die Mutter wenn sie es denn war dem Kind ncihts wegnehmen denn das ist die Privatsph√§re der Sache udn wenn deinen Freundin ihre Unterw√§sche wiederhaben m√∂chte dann muss sie zu ihrer Mutter gehen und sie fragen ob sie die Unterw√§sche hat und sie . 9/19/¬†¬∑ Dann als Kind, wahrscheinlich mit so Jahren, quasi dem Alter, in dem man seine Sexualit√§t erforscht habe ich mich dann hin und wieder an Mutters W√§scheschublade vergriffen. Meine Mutter hat selten Strumpfhosen getragen, hatte aber immer Nylonkniestr√ľmpfe an. Ich hab mir dann oftmals welche stibitzt.
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Wiel es immer so war? Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt und trage sei ich 13 bin heimlich Strumpfhosen und Unterhosen von meiner Mutter. Was ich dabei empfinde, ist unbeschreiblich. mukai-noda.com ‚Äļ frage ‚Äļ mutter-traegt-tangawie-komme-ich-damit-klar. Mutter tr√§gt mukai-noda.com komme ich damit klar!? einfach akzeptieren. Was ist daran so schlimm? meine Mutter hat mich damals zu Tangas √ľberredet (als. Eines Tages kam meine Mutter mit meinem Bruder fr√ľher nach Hause und ich 15 Jahren auch die Nachmittage um Damenw√§sche meiner Mutter zu tragen.

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