Review of: Herrin Deutsch

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On 12.08.2020
Last modified:12.08.2020

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Herrin Deutsch

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Deutsch-Englisch Übersetzung für "Herrin"

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Persisch Wörterbücher.

Über mich: Ich bin eine verführerische, schöne reife Lady. Ich liebe es, mich zu verwandeln, und werde sein wie du es brauchst!

Nach langjähriger Erfahrung mit allem Möglichen aus dem BDSM Bereich habe mich auf Spanking spezialisiert.

Das beherrsche ich vollkommen. Somit kann ich bestens deine Wünsche befriedigen, was mir wiederum Freude und Erfüllung bringt.

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Komm in meine bizarre Spanking Welt und fühle dich sicher und verstanden. Du bestimmst die Härte und das Tempo. Bei mir darfst du stöhnen, schreien, wimmern, heulen, lachen… lasse dich voll und ganz gehen.

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Herrin Maxime. Duo Infernale. Kontakt zu mir. Domina Maxime aus Berlin. Geboren im Nov. Privat und diskret besuchbar, auch über Nacht. Zunächst stellte sich die blonde Lady ganz nahe bei meinem Kopf auf und teilte mir mit, dass sie mir jetzt mit ihrer Hand den Hintern versohlen würde wie bei einem unartigen Knaben.

Ja, ich wollte es. Ich nahm ihre so zart wirkende Hand und küsste sie. Und dann legte sie los. Es fing erst mit leichten Klatschern an, sodass ich schon dachte, die Züchtigung wird bestimmt leicht zu ertragen sein.

Gleich darauf kamen lederne Paddel zum Einsatz, wobei eines so gepolstert war, das jeder Schlag richtig laut knallte.

Es machte uns Beiden eine Freude, dieses Schlaginstrument tüchtig einzusetzen, weil es einfach nur mehr die Stimmung aufputschte. So lernte ich auch zwei hölzerne Paddel, wie auch ein Plastiklineal und am Schluss auch die gefürchtete schlanke Reitgerte und den bewährten Schulrohstock kennen.

Ich fühlte mich wirklich wie ein kleiner Lümmel, der von seiner attraktiven, blonden Lehrerin eine gehörige Abstrafung auf den Blanken erhält.

Und es gibt nur wenige Dominas, die sich in solche Rollenspiele richtig gut einfühlen können. Hinzu kam, dass sie trotz aller Schlagelust darauf achtete, dass ich keine verräterischen Spuren mit nach Hause bringe.

Bei den nächsten Sitzungen wollen wir die Angelegenheit noch weiter vertiefen, denn Lady Patricia hat herausgefunden, dass ich auch davon träume, ein Schulmädchen in Schlüpfer, Strumpfhosen und Schul-Uniform zu sein.

Wie die Session geendet hat? Na das bleibt ein Geheimnis zwischen mir und Lady Patricia. Jedenfalls wurden meine Schuljungenträume wahr - bei der schönen, sinnlich-strengen Lady Patricia.

Der Sklave hatte auf dem weichen Leder Platz genommen. Das einzige Kleidungsstück das er trug war eine dünne Latexmaske, die nur den Zweck hatte, ihm die Sicht auf seine Umgebung zu nehmen.

Was um ihn herum geschah konnte er nur gedämpft hören, nur erahnen. Es war alles vorbereitet, der Sklave war sozusagen angerichtet, damit das Spiel gleich beginne konnte.

Sie wusste, dass er gerade den Moment der Entspannung auskostete, das warme Leder unter sich und seine Erzieherin neben sich spürte.

Sie sorgte dafür, dass ihr Sklaventier so fest und sicher wie möglich an das Metall des Prügelbocks gebunden war, dass er spürte wie eine Flucht verunmöglicht wurde.

Zuletzt wurden die Hände an dem breiten Halsband gefesselt, dass die Herrin ihm angelegt hatte. Doch er war nun unfrei, konnte nicht mehr aufstehen, nicht mehr seinen wehrlos nach oben gestreckten Körper vor dem Zugriff der Lady schützen.

Ein leises Kitzeln auf seinem Rücken — ein dünner Lederriemen wurde spielerisch über ihn geführt. Es konnte nun jeden Moment soweit sein.

Sklave wusste, dass er einiges auf dem Strafkonto hatte, Vergehen wie Schlampigkeit, Faulheit und Vergesslichkeit.

Das darauf folgende Gestammel unter dem Latex amüsierte die Lady köstlich. Gibt es etwa keine Abstrafung? Die ratlosen Blicke der beiden Opfer wunderten die Lady gar nicht, keiner der beiden war informiert worden, keiner konnte wissen was nun geschehen würde.

Für ein paar Sekunden konnte man nur noch die leise Hintergrundmusik hören, denn die Delinquenten hatten sogar vergessen zu atmen.

Doch als er dessen zornigen Blick sah, war es dann doch recht zu sehen wie die Lady den Stock ergriff und ohne Pause die 20 auf den Hintern des anderen verabreichte.

Er musste unter dem Latex schmunzeln als er sah wie der zornige Blick in einen Ausdruck der Unterwürfigkeit überging.

Eine Pause, der andere atmete durch. Die Lady ging konzentriert zur Sache, verabreicht die unter Abzählen und mit voller Härte. Das Wissen, dass seine Herrin ihm die Strafe gab, besänftigte ihn, doch zum Schluss siegte der niedere Instinkt.

Die Genugtuung tat gut, das kurze Abkühlen des Körpers während die Lady mit der Genauigkeit eines Metronoms die hundert verabreichte war ein Genuss.

Wie Rennpferden strich sie ihnen über den Rücken, legte Pausen ein, gab Ihnen zu trinken. Sie genoss die Geräusche, das knirschen der zusammengebissenen Zähne, das scharfe Atemgeräusch.

Mit jedem neuen Schlaginstrument fand die Herrin neue Stellen, neue Zielgebiete, genoss wie sie die niederen Instinkte ihrer Diener provozierte, wie beide leicht erigiert waren durch die perverse Reizüberflutung.

Am Ende entschied die Herrin, dass es keinen Verlierer gab. Jeder Rachegedanke war ihnen entwichen, sie spürten nur noch die Hitze ihrer Körper, die Nähe der Herrin und die Freude nicht versagt zu haben.

Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk.

Der Sklave wurde am Mittwoch von der Herrin unter freiem Himmel rangenommen. Er hatte bereits vor einiger Zeit im Auftrag der Lady eine geeignete Location ausfinding gemacht, und nun war der Tag gekommen, diese einzuweihen.

Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er vorher mal wieder nicht ahnen. Dresscode: Latexshorts, Latexshirt, Sklavenhalsband und Fesselbauchgurt.

An einem Mitfahrerparkplatz, den die Herrin ihm kurz vorher nannte und der als Treffpunkt fungieren sollte, rollte der Wagen der Lady vor und er stieg ein.

Nach wenigen Kilometern war er in der freien Natur, am Waldrand, angelangt. Nachdem die Herrin den Ort des Geschehens inspiziert hatte, und der Sklave die dort versteckt angebrachten Fesselmöglichkeiten erläutern durfte, ging es schneller als erwartet zur Sache.

Ohnehin kam die Begegnung überraschend, so hatte er am Vorabend eine knappe Mitteilung erhalten, dass er sich am folgenden Morgen früh bereitzuhalten habe.

Es sah von der Wettervorhersage erst nicht danach aus ob das Treffen stattfinden würde. Wenig später, um 9.

Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur. Was vorher noch alles graue Theorie war, war plötzlich reale Intensität.

Zwar war die Location wirklich gut versteckt, von Spaziergängern gemieden und schlecht einsehbar, dennoch hatte der Sklave in seiner Vorstellung immer eine Maske aufgehabt, die ihn vor etwaigen neugierigen Blicken schützen würde.

Es wurde keine leichte Begegnung für ihn. Weil der Sklave am Vorabend noch etwas angestellt hatte, kamen die Hiebe schnell und unerbittlich.

Und die lange Zeit ohne Abstrafung, gepaart mit den kalten Temperaturen taten das übrige! Nach 40 Hieben schon bemerkte die Herrin erste blaue Striemen.

Die Konsequenz? Der schwere Ochsenziemer kam zum Einsatz, das erste Blut wurde sichtbar. Vergessen jeder Gedanke an die Umgebung, nur noch die Nähe der Herrin zählte und das Abzählen der Hiebe.

Der Stahlgurt um den Bauch des Sklaven kam der Herrin zur Hilfe, fest pressten sich nun seine Knie in das rohe Holz der Balken.

Breitbeinig kassierte er zwanzig mit der Peitsche. Nun folgten 15 intensive Minuten Outdoortraining, unter scharfen Kommandos und unter zuhilfenahme der kurzen Erziehungspeitsche der Herrin, wurde er runter in den Sand kommandiert.

Liegestütze, dabei die Zunge unter die Stiefel der Herrin gestreckt, diese ableckend. Laufeinheiten, Hampelmänner, Sit-ups, hin und wieder ein Hieb auf die Sklaveneier.

Zu guter letzt gab es eine Abreibung mit Brennesseln, gnädigerweise hatte der Sklave kein Latex mehr an, so dass die Herrin ihm lediglich einen Vorgeschmack auf eine Ganzkörperbehandlung mit diesen Pflänzchen gab.

Und fünfzehn Minuten später? Da kniete er wieder auf dem Mitfahrerparkplatz, reinigte noch einmal ausgiebig die Boots der Lady mit der Zunge, es war alles so schnell gegangen, doch nun glühte der Arsch, waren die Worte der Herrin eingebrannt, und wo er morgens sich noch ängstlich umgeguckt hatte, war er nun froh auf dem Asphalt zu sein und der Herrin mit dem Sklavenmaul zu dienen.

Und natürlich freute er sich, dass der Herrin die Location gefallen hatte. Der Sklave hatte am Montag "für ein Stündchen" bei der Herrin anzutreten.

Die Herrin hatte ihn dabei bereits für zwei Tage später zu sich bestellt, denn sie wollte den Sklaven einer Freundin präsentieren.

Doch es kam anders. Jetzt war natürlich besondere Freude im Gesicht des Sklaven Zum einen hat sich über die Jahre, durch die Führung seiner Besitzerin eine ziemliche Latexsucht bei ihm entwickelt.

Und allein der Gedanke, gleich den Anzug raussuchen zu dürfen erregte ihn. Zum anderen rechnete er sich aus und nein, er soll sich eigentlich niemals etwas ausrechnen , dass er nun doch zum Fotoshooting herangezogen würde, eine ganz besondere Ehre.

Er wusste natürlich nicht, wie hart es werden würde. Nun war die Welt noch einfach, genug Luft, genug Sicht. Doch nun kam - die Maske. Ein schweres Vollgummmiteil.

Die Lady brachte sie mit der Bemerkung, dass sie den meisten Sklaven zu eng sein, obwohl sie diese doch von der Optik her sehr mochte.

Wie sollte die enge Maske ihm denn jemals passen? Aber er war zu gierig darauf, dass Teil zu spüren, wie es Druck auf ihn ausübte, ihn umschloss und natürlich wie es aussehen würde, und vor allem wollte er, dass die Herrin das bekam, was sie erwünschte.

Am deutlichsten spürte er sie am Hals, wo sie sich wie ein Würgehalsband über den Kragen des Ganzanzugs legte, und sanft aber nachdrücklich auf den Kehkopf des Sklaven presste.

Der nächste Schritt: die Verschlauchung. Wer noch keine Gasmaske aufhatte, sollte sich merken, dass es immer einen Anschluss für die Einatemluft, und einen für die Ausatemluft gibt.

Die Erzieherin hat somit volle Freiheit, was sie dem Sklaven ermöglicht, erschwert oder verunmöglicht. Es kann einfach sein Einzuatmen, aber schwer auszuatmen.

Oder umgekehrt, oder beides. Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten - und rien ne va plus - nichts geht mehr!

Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle - bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren.

Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist oder nicht.

Zunächste Fesselhandschuhe, Ketten. Sitzende Position. Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen".

Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen. Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen.

Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr. Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken.

Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Dem Sklavenblog folgen. Die Lady löschte das Licht in der Zelle.

Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen!

Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde.

Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten. Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen.

Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend.

Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte.

Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören.

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1 thoughts on “Herrin Deutsch

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